FEUERLÖSCKREISELPUMPEN
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Die im Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 verbaute Feuerlöschkreiselpumpe ist eine R240 Automatic von Rosenbauer.
Sie hat einen Nennförderstrom von 1600 l/min. bei einem Nennförderdruck von 8 bar.
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Tragkraftspritzen (TS) sind mobile Feuerlöschkreiselpumpen, sie besitzen einen eigenen Motor der als Antrieb fungiert.
Die Leistungsgrenze dieser Pumpen steht in engem Zusammenhang mit ihrem Gewicht, das von vier Feuerwehrleuten getragen werden können soll, und zwar nicht nur auf ebenem Grund, sondern auch in steileren Gebieten in den Bergen. Sie haben den Vorteil, dass sie auch entfernt vom Einsatzfahrzeug zur Wasserentnahme aus offenen Gewässern verwendet werden können.
Die Tragkraftspritze hat eine Nennförderleistung von 800 l/min bei einem Nennförderdruck von 8 bar.
Bei älteren Modellen wird der Motor mit einer Kurbel gestartet, neuere Modelle besitzen einen elektrischen Starter. Der elektrische Starter ist oft durch einen Schnurstarter ergänzt, falls der elektro Starter ausfällt.
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Das Sammelstück (wg. der Form auch scherzhaft Hosenstück genannt) ist eine Armatur der Feuerwehr und führt die Löschmittelströme zweier Zuleitungen zusammen.
Es wird dazu direkt an den Saugeingang einer Pumpe angeschlossen und verkleinert diesen von Größe A auf Größe B. Auch beim Aufbau einer Löschwasserförderung über lange Wegstrecken und beim Hydrantenbetrieb mit Tragkraftspritzen ist die Verwendung eines Sammelstücks von Bedeutung.
Das Sammelstück verhindert hierbei, dass in der speisenden Leitung ein Unterdruck entsteht indem es durch öffnen der Rückschlagklappe Luft einlässt. Dieser mögliche Unterdruck könnte im Falle des Hydrantenbetriebs an das Trinkwassersystem weitergegeben werden, und dadurch Schäden an den Leitungen verursachen. Daher ist die Verwendung des Sammelstücks bei der Wasserentnahme aus dem öffentlichen Wassernetz mit Tragkraftspritzen zwingend vorgeschrieben.





