PNEUMATISCHE RETTUNGSGERÄTE
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Sprungkissen werden überall dort zur Menschenrettung
eingesetzt, wo Leiterfahrzeuge nicht aufgestellt werden können.
Mit Hilfe einer Druckluftflasche wird ein Sprungkissen innerhalb von ca. 30 Sek. aufgeblasen, wobei es sich selbständig entrollt und aufrichtet.
Das mit Druckluft gefüllte Schlauchgerüst bildet oben und unten einen Rahmen, der an den Ecken durch senkrechte Säulen gestützt wird.
Umgeben ist das Sprungkissen mit Spezialplanen, die verhindern dass die Umgebungsluft im Inneren bei einem Sprung zu schnell entweicht.
Springt eine Person in das Sprungkissen wird durch die Spezialplanen verhindert dass die Umgebungsluft im Inneren zu schnell entweicht, wodurch die kinetische Fallenergie des Körpers aufgefangen und der Fall gebremst wird.
Die maximale Sprunghöhe beträgt beim Sprungkissen (SP16) 16 Meter.
Quelle: Bild Vetter
![]() Hebekissen im Einsatz |
Vetter Hebekissen Typ 1/6; 1,0 bar
Hebekissen ermöglichen auf Grund ihrer sanften Kraft und ihrer extremen Anpassungsfähigkeit an jede Unebenheit eine materialschonende Anhebung von Lasten. Sie werden eingesetzt um Personen von umgestürzten Lasten (Betonteile, Fahrzeuge) zu befreien.
Die Vetter Hebekissen Typ 1/6 arbeiten mit einem Betriebsdruck von 1,0 bar, die dazu benötigte Luft wird von einer Atemluftflasche geliefert.
Ein Totmann-Steuerorgan, mit dem die Hebekissen aufgeblasen und gesteuert werden verhindert, dass keine Luft mehr in das Kissen strömt sobald der Steuerhebel losgelassen wird.
Jedes Hebekissen hat eine Hubkraft von 29 kN.



