TECHN. HILFELEISTUNG
![]() Stabilisierungsblock | |
![]() Stabilisierungsblock Einsatzbeispiel |
Wenn bei einem Verkehrsunfall die Türen, mittels Hydraulischen Rettungsgeräten, entfernt werden müssen, muss das Fahrzeug stabilisiert werden. Zum unterbauen des Schwellers im Bereich der B-Säule verwendet die Feuerwehr Löwenstein zwei Stabilisierungsblöcke.
Diese werden unter das Fahrzeug geschoben und die Keile (in die dafür vorgesehenen Öffnungen) leicht eingeschlagen, um die Blöcke auszurichten.
Vorteil dieser Blöcke, sie stehen nicht unter dem Fahrzeug vor und behindern die Einsatzkräfte, sie sind leicht zu handhaben da sie aus mehreren Platten bestehen und Dank ihrer kompakten Bauweise platzsparend im Fahrzeug verlastet.
Der Schwellerschuh wird bei einem Verkehrsunfall eingesetzt, bei dem der Vorbau des Fahrzeugs weggedrückt wird.
Er wird auf auf den Schweller aufgesetzt um dem Rettungszylinder Halt zu bieten.
![]() Glassäge | |
![]() Klebebandabroller |
Mit der hammerförmigen Seite der Glassäge wird zuerst ein Loch in die Verbundglasscheibe geschlagen, um einen Zugang für das Sägeblatt zu schaffen. Danach wird mit dem Sägeblatt - mit rückwärtsgerichteten Zähnen, dadurch werden die Glassplitter nach außen geschleudert - die Scheibe zersägt.
Der wesentliche Nachteil der Glassäge besteht darin, dass bei ihrer Anwendung sehr feiner Glasstaub entsteht, welcher sehr leicht in Augen und Wunden gelangen und dort Schäden anrichten kann.
Seitenscheiben können, nachdem sie mit Klebeband abgeklebt wurden, mit dem Federkörner sicher zerschlagen werden.
Das Abkleben dient hierbei als Sicherung damit die Scheibe nicht in den Innenraum fällt sowie zum sicheren herausnehmen.
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Das Multifunktionsbeil ist vielseitig einsetzbar.
Es kann als Beil, Blechaufreiser, Tür- und Schlossaufbrecher oder Nagelzieher verwendet werden.
Durch drücken eines, unter dem Gummigriff liegenden, Knopfes kann der Griff verlängert werden.
Die Länge Beträgt 380mm, mit ausgezogenem Griff 480mm
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Das Hooligan Tool ist eine weiterentwickelte Bauform der Brechstange. Es ist vielseitig einsetzbar und leicht zu handhaben.
Die erste 90°-Klinge ist keilförmig ausgebildet. Sie kann z. B. in enge Spalten geschlagen werden, um diese durch die Flankenkräfte des Keils aufzuweiten.
Die zweite 90°-Klinge ist hakenförmig mit einem spitz zulaufenden Runddorn. Sie wird üblicherweise verwendet, um Löcher in dünnen Blechen und weichen Baustoffen zu schaffen.
Die 30°-Klinge hat die bekannte "Geißfuß"-Form. der Mittelspalt kann in der Art eines Nageleisens genutzt werden.
Alternativ zur 30° Klinge ist auch eine Ausführung mit einer Blechschneidklaue erhältlich.
Namensgebung:
Die richtige Bezeichnung Halligan-Tool geht auf den Namen des Erfinders Hugh Halligan zurück. Im Rahmen des Namensschutzes von Produkten sind allerdings auch eine Vielzahl von anderen Bezeichnungen bekannt bzw. üblich: Hooligan-Tool, Haligan-Tool, Pro-Bar, Hallagan bar etc..







